– 29.11.2019 –

Interview mit Mark Gubler und seinem Team vom Flughafen Zürich

Hatten Sie einen guten Event bei uns?

Der Event hat uns sehr gut gefallen. Wir haben eine kleines Konzept für den Event geschrieben – insgesamt hat das dann sehr stimmig gepasst und sehr gut funktioniert.

Wie haben Sie das Flugverhalten der Drohnen erlebt? War es schwer sie zu fliegen?

Viele waren überrascht, wie schwierig es war, eine stabile Fluglage herzustellen. Nicht allen ist das innerhalb der Zeit (2h) gelungen – dennoch hatten auch sie Spass und fühlten sich gut unterhalten. Mit einer kinderleicht zu bedienenden Steuerung wäre es letztlich wohl sogar weniger lustig. Irgendwie lässt es einem keine Ruhe und man verspürt sogar so etwas wie einen Suchtfaktor beim Probieren.

Wie sind sie geflogen? In Teams oder als Einzelkämpfer?

Wir hatte ein strenges Einsatzkonzept: Jeder durfte zwei Akkuladezeiten ins freie Training, danach immer 1 gegen 1 mit Knock-Out, bis ein Sieger feststand. Pro Durchlauf gab es eine fixe Zeit (3min.). Gewonnen hatte der, der mehr Tore in der Zeit durchfliegen konnte. Der Sieger erhielt eine der gekauften Drohnen.

Haben Sie Verbesserungsvorschläge an den Parcours etc.?

Sehr wichtig war, dass wir so viele Akkus zur Benützung erhalten hatten – wir haben fast alle gebraucht, weil die Ladezeiten z.T. sehr lange waren und wir vor jedem Run frische Akkus einsetzen wollten.

Eventuell kommt die Anlage bei Dunkelheit mit Beleuchtung besser zur Geltung.

Sonstiges?

Herzlichen Dank für ihre sehr unkomplizierte und sympathische Art bei der Organisation!

Interview: Corina Hader mit Mark Gubler