Ruedi Wicki unser Freiwilliger-Mitarbeiter im Flieger Flab Museum

Hier erfahren Sie mehr über mich

Geburtstag: 11. Mai 1943 (am gleichen Tag wie Salvador Dali)

Mein Job im Air Force Center: Museumsführer und Amateur-Konsultativ-Berater zur Platzierung der Exponate

Meine Familie: Ehefrau Monika und ich haben gemeinsam sechs erwachsene Kinder mit total 17 Enkelinnen und Enkeln

Meine Hobbys: Reisen, Wandern und Helfer im Rebberg

 Mein Lieblingsessen: Gschnätzlets mit Rösti

Meine Lieblingsfarbe: Luftwaffenblau 

 Meine Lieblings-Lektüre: Fliegermagazine

 Meine Lieblings-Fernsehsendung: Netz Natur

 


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Was genau ist Deine Arbeit/Aufgabe im Flieger Flab Museum?

Ich bin seit etwa zehn Jahren Führer im Museum und, zusammen mit Peter Thut, selbsternannter „Betreuer“ (Verfasser) der schriftlichen Unterlagen aller Museumsführer.

Beim Projekt AFC 2015 war ich Projektleiter zur Neugestaltung und des Ausbaus des AFC mit Flabhalle und der „Begehbaren Sammlung“ in der Halle 8. Bei der ersten Arbeitssitzung am 17. Oktober 2012 bemerkte ich plötzlich, dass ich wie durch Geisterhand zu diesem „Job“ gekommen war. Seither sind wir ständig daran, das Museum „sanft“ auf dem neustmöglichen Stand zu halten.

Dein Bezug zur Fliegerei?

Ich war 37 Jahre Militärpilot im Ueberwachungsgeschwader (UeG) und Instruktor der Fliegertruppe. In dieser Zeit bin ich mit elf verschiedenen Flugzeugen geflogen, die aktuell im Museum ausgestellt sind.

Was macht dir Freude an deiner Arbeit?

Meine Begeisterung für die Fliegerei an möglichst viele Museumsbesucher weiterzugeben und sie für unsere Luftwaffe zu gewinnen. Die allermeisten Besucher sind sehr aufmerksam und interessiert.

Was ist das Minus bei deiner Arbeit?

Der Zeitmangel während den Führungen. Aber die standardisierten 90 Minuten lassen sich kaum optimieren.

Welches ist dein Lieblingsobjekt im Flieger Flab Museum?

Die beiden HUNTER-Flugzeuge.

Wie soll sich das Air Force Center weiterentwickeln?

Alle Gegebenheiten (Verträge, Flugbetrieb und Platzverhältnisse) konsolidieren sowie den Weiterbestand kreativ planen und sichern. Für das Museum: Immer dranbleiben. Wir werden mittelfristig kaum darum herumkommen, die beiden Haupthallen mit „Hotspots“ und „Audioguides“ auszurüsten.

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… mit der Hanseatic in der Antarktis

… auf dem roten Platz in Moskau

… bei der Gelmerhütte

… beim helfen im Rebberg

… mit Alligator in Florida

… Eisenbahngeschütz in St.Petersburg

2018-11-13T07:06:38+00:00